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Zugegeben: Es gab Frauen auf den FEASTs vor Arianrhod. Nicht viele, und keine von ihnen ist heute noch dabei. Aber keine hat je so einen Einfluss auf das FEAST genommen, hat so viele
Ideen beigesteuert (Mangel an Ideen war nie Arianrhods Problem) oder Traditionen begründet. Die Suppen bekamen mittelalterlichen Touch, Melonen und Rüben wurden zu Wurfgeschossen, um mit Waffen mehr oder
weniger kunstvoll gespalten zu werden, aus den gelegentlich schon mal geworfenen Hühnerknochen (hier standen ursprünglich Richard und das Zombiehähnchen Pate - fragt ihn mal beizeiten zu der Story)
wurden regelrechte Hühnerschlachten. Ihr Einfluss und Enthusiasmus wurden nicht immer offenbar - sowohl der Kampf der Walküren wie auch die “gallischen” Fischkämpfe waren ihre Idee - haben aber
maßgeblich dazu beigetragen, das FEAST vielseitiger und farbenfroher zu machen. Sie machte die Schöpfkelle zu einer gefürchteten Waffe, sorgte dafür, dass einmal tatsächlich Tänzerinnen beim FEAST
auftraten und animierte so manche Schneeballschlacht. Heute frönt Arianrhod beim FEAST nur noch gelegentlich ihrer großen Leidenschaft, dem Kochen - auch, weil ihre und Duncans Kinder sie viel in
Anspruch nehmen. Gerne teilt sie die Weine und Liköre, die sie selbst herstellt, mit jenen, die sie zu schätzen wissen, und frönt dem barbarischen und ursprünglichen Lebensstil. Zuweilen kämpft sie auch,
oder räuchert bei einem kleinen Rital das Lager ein...
In der WARRIORS-Saga tritt sie auf als Arianrhod, Tochter eines irischen Königs und Schwester der schönen Iseult, keltische Schamanin und Liebe Meredyths.
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Bevorzugte Waffe: (Klapp-)Sichel aus Lannion, Sportsäbel, Kochlöffel, Brathühner, Baumstämme (gelegentlich)
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