Träume von Ehre, von Kampf und Ruhm, von Opfern, die Bedeutung haben. Von Leben, die einen Unterschied machen.
Die Legende, der Mythos versprach mehr als das Leben der Moderne oder die Religion: Leben in Erfüllung von Vorsehung, Pflicht und Freundschaft.
Keine Abkehr des Schicksals, sondern seine Vollstreckung in Tapferkeit, keine Wunder
jenseits der Vernunft, sondern persönlicher Triumph diesseits der Realität menschlichen Scheiterns.
Nicht der Sieg über die Feinde, sondern die Überwindung der eigenen Furcht ist das Merkmal des Kriegers. Sein Weg lehrt nicht Zerstörung, sondern Tugend.
Auch deshalb treffen wir uns zum FEAST.
Nicht nur, um zu singen, trinken und zu kämpfen. Nicht nur, um Freunde zu treffen und den
Alltag zu vergessen. Nicht nur, um unsere Tradition & den barbarisch-romantischen Geist zu feiern.
Sondern auch, um uns an unsere Träume aus Kindertagen zu erinnern. Um mehr zu sein, als
andere aus uns machen wollen. Um mit der Schärfe eines Schwertes durch das Leben zu gleiten, anstatt wie Treibholz umher getrieben zu werden.